DICHTER DER SAMMLUNG

Rainer-Maria Rilke.

4.12.1875 – 19.12.1926

58 veröffentlichte Gedichte.

...Und sagen sie das Leben sei ein TraumAus: Die Gedichte 1906 bis 1910 (Paris, Juni 1906)AbschiedAlkestisAls du mich einst gefunden hastAufgang oder UntergangAus einem AprilBangnisBlaue HortensieDas AbendmahlDas KarussellJardin du LuxembourgDas Lied des SelbstmördersDas Lied des TrinkersDas XXI. SonettDas XXII. SonettDas XXIII. SonettDas XXIV. SonettDas XXIX. SonettDas XXV. SonettDas XXVI. SonettDas XXVII. SonettDas XXVIII. SonettDer PantherIm Jardin des Plantes, ParisDer TodDer WahnsinnDie BlindeDie ErblindendeDie ErwachseneDie RosenschaleDie StädteEinsamkeitEs treibt der Wind...Für Wolf Graf von KalckreuthGeschrieben am 4. und 5. November 1908 in ParisGebetHandinneresHat auch mein Engel keine Pflicht mehrHerbstHerbsttagIch ließ meinen Engel lange nicht losIm alten HauseJosuas LandtagLass mich nicht an deinen Lippen trinkenLehnen im Abendgarten beideLiebes-LiedMenschen bei NachtO Lacrimosa, IIOrpheus. Eurydike. HermesPietàPont du CarrouselSchlußstückSeine Hände blieben wie blinde VögelSeit mich mein Engel nicht mehr bewachtSiehe, ich wusste es sind solcheSind wirs, LuluUm die vielen Madonnen sind viele ewige EngelknabenVorfrühlingWeißt du, ich will mich schleichenWenn ich einmal im LebenslandWidmungAus: Die Gedichte 1906-1910 (zuerst veröffentlicht: Paris, Juni 1906)