Heinrich von Kleist

Johann Christoph und Adelgunde

JOHANN CHRISTOPH: Du lose Adelgunde! Die Leinwand ist zu theuer, Es giebt ja Weber gnug, was kaufst du von dem Schreyer? ADELGUNDE: Mein liebstes süsses Hänschen! Ich sah des Garnes Stärke, Und denn, bedenk einmahl! Lies't er doch deine Werke.