DICHTER DER SAMMLUNG
Heinrich Heine.
13.12.1797 – 17.02.1856
128 veröffentlichte Gedichte.
Ach, ich sehne mich nach TränenAhnungAli BeiAltes LiedAn den Hofrat Georg S. in GöttingenAngéliqueAn J. B. R.Anno 1829Anno 1839AuferstehungAus einem BriefeAus meinen großen SchmerzenBegegnungBelsazarBertrand de BornChilde HaroldClarisseDas Fräulein stand am Meere...Das Herz ist mir bedrücktDas HoheliedAus: Nachgelesene Gedichte 1845-56Der BriefDer Brief, den du geschriebenDer schlimmste Wurm(An August Wilhelm Schlegel)Der Schmetterling ist in die Rose verliebt,...Der TannhäuserDianaDie Bergstimm'Die BeschwörungDie blauen FrühlingsaugenDie Flaschen sind leerDie HeimkehrDie holden Wünsche blühenDie LehreDie Nacht auf dem DrachenfelsAn Fritz v.B.Die NixenDie Rose duftet - doch ob sie empfindetDie schlanke WasserlilieDie schönen Augen der FrühlingsnachtDie UnbekannteDie WeiheDie weiße BlumeDu bist wie eine BlumeDurch den Wald, im MondenscheineEinst sah ich viele Blumen blühenEin WeibEmmaErnst ist der Frühling, seine TräumeEs drängt die Not, es läuten die GlockenEs erklingen alle BäumeEs geht am EndEs hat die warme FrühlingsnachtEs schauen die Blumen alleEs war ein alter KönigFortunaFragenFrau MetteNach dem DänischenFresko-Sonett an Christian S.FriedrikeFrühlingFrühlingsfeierGekommen ist der MaieHab ich nicht dieselben TräumeHimmel, grau und wochentäglich!Himmel grau und wochentäglich!HortenseIch habe verlachtIch hab im Traum geweinetIch lieb eine Blume, doch weiß ich nicht welcheIch wandle unter BlumenIm Anfang war die NachtigallIn dem Walde sprießt und grünt esIn der FremdeIn der FrüheIn meiner Erinnrung erblühenJammertalJennyKatharinaKlagelied eines altdevtschen JünglingsKönig Harald HarfagarKüsse, die man stiehlt im DunkelnLamentationenLaß ab!Leise zieht durch mein GemütMag da draußenMein Herz, mein Herz ist traurigMein süßes Lieb, wenn du im GrabMinnegrussMinneklageMit deinen blauen AugenMondscheintrunkne LindenblütenMorgens send ich dir die VeilchenPoseidonProlog(neuer Frühling)PsycheRitter OlafSag mir, wer einst die Uhren erfundSaphire sind die AugenSchon wieder bin ich fortgerissenSchöpfungsliederSehnsuchtSeraphineSie erlischtSorge nie, daß ich verrateSpätherbstnebel, kalte TräumeSterne mit den goldnen FüßchenStändchen eines MaurenTragödieTraum und LebenUnsternUnterm weißen Baume sitzendUnterweltVerdroßnen Sinn im kalten Herzen hegendWartet nurWas treibt dich umher in der Frühlingsnacht?WechselWeil ich dich liebe, muß ich fliehendWeltlaufWenn du gute Augen hastWenn du mir vorüberwandelstWieder ist das Herz bezwungenWie des Mondes Abbild zittertWie die Nelken duftig atmen!Wie die Tage macht der FrühlingWie ein Greisenantlitz drobenWo?Yolante und MarieZu fragmentarischZufrieden nicht mit deinem Eigentume(An August Wilhelm Schlegel)